Methodischer Grundgedanke


Der hohe Praxisbezug in der SchulleiterAkademie soll dazu beitragen, die Handlungsfähigkeit der Absolventen für die spezifisch-berufliche Praxis von Schulleitung zu entwickeln bzw. zu vertiefen. Das ganze Weiterbildungsangebot ist auf die spätere Praxis ausgerichtet. Ziel ist, die Teilnehmer/innen praxistauglich zu machen und zwar mit Praxisbezügen in verschiedenen Formen ebenso wie mit kontinuierlichen und punktuellen Prozessen.

Im Unterschied zu anderen Qualifizierungsprogrammen für Schulleiter/innen in der Bundesrepublik stellt die Vernetzung von Theorie und Praxis in der SchulleiterAkademie eine zentrale Rolle dar. Durch diese Vernetzung sollen die Teilnehmer/innen eine umfassende professionelle Handlungskompetenz aufbauen können. Der Rahmen für die unterschiedlichen Formen der Theorie-Praxis-Vernetzung ergibt sich aus den vier kommunizierenden Lernsäulen:



Im Weiterbildungsangebot der SchulleiterAkademie sind acht verschiedene Elemente für die Integration von Theorie und Praxis vorgesehen. Diese werden in dem auf vier Lernsäulen basierenden modularen Lernsystem der SchulleiterAkademie eng miteinander verzahnt.










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